SV Wollishofen 4, 3. Liga Ost 4

Mannschaftsleiter: Peter Thurnheer, 044 3810185, tpeter"at"math.ethz.ch


2. Runde

Wollishofen 4   1.5:4.5 Illnau-Effretikon 1  
Daniel Muster 1906 0.5:0.5 T. Haramina 1858
Hans-Jürg Himmelspach 1844 0:1 R. Schweizer 1870
Peter Thurnheer 1696 0:1 T.Ryser 1700
Stefan Tappe 1766 1:0 R. Näpflin 1748
Jana Seps 1506 0:1 A. Kofmel 1747
Narek Malkhasian 1382 0:1 E. Reust 1714
Peter Thurnheer berichtet über den Spielverlauf »

Da Narek, unser Benjamin, diesmal gegen eine n o c h stärkere Gegnerin spielen musste, konnte er die Sensation der letzten Runde leider nicht wiederholen und musste sich, genau wie Jana, ebenfalls gegen einen deutlich stärkeren Gegner - und guten Bekannten - spielend, schliesslich geschlagen geben. Etwas länger dauerten die - phasenweise ziemlich spannenden - Partien von Hans-Jürg und Peter, mehr schaute für Wollishofen 4 aber dabei am Schluss auch nicht heraus. Besser machte es Daniel, der seinen routinierten Gegenspieler sicher in Schach hielten und schliesslich remisierte. Ganz gut aber spielte Stefan, der ebenfalls gegen einen alten Routinier seinen Mehrbauern im Endspiel auf genau berechnetem Weg zum Sieg führte.

Wir hoffen auf die nächste Runde mit besseren Eingebungen!!


1. Runde

Wollishofen 4   3:3 Zürich 5  
Daniel Muster 1906 1:0 Sebastian Pilz 1497
Stefan Tappe 1766 0.5:0.5 Felix Paliwoda 1634
Peter Thurnheer 1696 0:1 Christoph Knörzer 1628
Nicolas Himmelspach 1742 0.5:0.5 Thoma Leisibach 1624
Yongzhe Zhuang 1600 0:1 George Berger 1602
Narek Malkhasian 1382 1:0 Alex Hanzal 1559
Peter Thurnheer berichtet über den Spielverlauf »

Da am längsten und sehr intensiv beschäftigt bekam ich überhaupt nichts mit von den übrigen Partien. Es gibt aber äusserst Gutes zu berichten zu dieser ersten Runde: Unsere beiden Junioren, Yongzhe und Narek haben beide eine sehr gute Partie gespielt. Yongzhe reichte es leider trotzdem nicht ganz zum Sieg, während Narek die Sensation perfekt machte und seinen gestandenen Gegner glatt überspielte! Weniger gut ist, dass Peter eine Abwicklung, die ihn in Vorteil gebracht hätte nicht zu Ende dachte und noch verlor, sodass die Mannschaft dank dem Sieg von Daniel am ersten Brett und den Remis von Stefan und Nicolas nur - aber immerhin - auf ein Unentschieden kam.