ZMM 2022/2023 Klasse M

Mannschaftsleiter: Joachim Kambor, 044 481 25 80, kambor@gmx.ch


2. Runde

Chessflyers 1 2011 2.5:3.5 Wollishofen 1 2173
Zollinger, Stefan 2196 0.5:0.5 Fierz, Martin 2350
Remensberger, Paul 2030 1:0 Albisetti, Martin 2222
Remensberger, Hansueli 2059 0:1 Good, Daniel 2169
Tscharner, Beat 1969 0:1 Schmidbauer, Frank 2080
Fuchs, Arnold 1936 0:1 Kradolfer, Georg 2046
Pilav , Irvin 1876 1:0 FF  
Georg Kradolfer berichtet über den Spielverlauf
Durch die Erkrankung von Joachim waren wir nur zu fünft, konnten dieses Handicap aber schnell ausgleichen.
Bereits nach einer Stunde konnte sich Frank zum verdienten Abendessen zurückziehen. Sein Gegner hatte erstaunt feststellen müssen, dass der Turm auf a1 zweimal gedeckt war und dass zwei Figuren für den Turm ein schlechter Tausch sind. Eine halbe Stunde später gewann Georg eine Figur, nachdem sein Gegner eine bessere Fortsetzung nicht sah. Als nächster hatte Setti eine aussichtsreiche Stellung, vergass aber kurzzeitig einen gegnerischen Freibauern, der einfach losmarschierte. So stand es 2:2 und nach dem umkämpften remis von Tinu war es an Dani, seine Mehrfigur sicher zum knappen Mannschaftssieg zu führen!

1. Runde

SG Zürich 1 2273 3:3 Wollishofen 1 2192
Petkidis, Anthony 2425 1:0 Hochstrasser, Michael 2345
Hug, Marcel 2270 0.5:0.5 Eschmann, Patrick 2188
Guttulsrud, Odd Martin 2285 0.5:0.5 Fend, Jürgen 2266
Silberring, Pawel 2203 0.5:0.5 Good, Daniel 2168
Friedrich, Norbert 2267 0.5:0.5 Kambor, Joachim 2104
Patzelt, Nikolaus 2187 0:1 Schmidbauer, Frank 2080
Joachim Kambor berichtet über den Spielverlauf

Mit einer komkpakten Mannschaftsleistung konnten wir der favorisierten Mannschaft der SG Zürich paroli bieten. Die meisten Partien waren hart umkämpft, und mit etwas Glück hätte sogar noch etwas mehr drin gelegen. So hatten Patrick und Daniel gute Angriffsstellungen, die nur knapp nicht zum Sieg reichten. Michael stand nach eigenen Aussagen ausgeglichen, schätzte dann ein Abspiel aber falsch ein und geriet unter Druck. Dafür überspielte Frank seinen Gegner und verdichtete den Vorteil zu einem schönen Sieg. Jürgen und ich standen zwischenzeitlich unter Druck, konnten aber durch zähe Verteidigung das remis sicherstellen. 

Mit diesem Unentschieden haben wir eine gute Ausgangslage, zumindest ist noch nichts verdorben.