SV Wollishofen 2, 1. Regionalliga Zone C

Mannschaftsleiter: Tim von Flüetim66 "at" gmx.ch


4. Runde

Wollishofen 2 2063 2:4 Höngg 1 2030
Patrick Eschmann 2200 0:1 Manuel Valdivia 2301
Joachim Kambor 2151 0:1 Sacha Georges 2220
Florian Bous 1989 0:1 Klaus Goldschmid 1969
Frank Schmidbauer 2057 1:0 Jürg Hasler 1959
Tim von Flüe 1957 0.5:0.5 Jurij Jancek 1921
Thomas Kohli 2021 0.5:0.5 Vanda Bilinski 1810
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Gegen Höngg 1 setzte es für Wollishofen 2 eine bittere Niederlage ab. Wir verloren 2:4. Dies, obwohl einige Wollishofer wirklich stark aufspielten. Da hielt zum Beispiel Joachim seine Stellung knapp vier Stunden im Remisbereich und dann passiert ihm in Zeitnot ein Fehler. Das erhoffte Unentschieden war natürlich weg. Nicht viel besser erging es Florian. Da erspielt er sich eine klare Gewinnstellung und am Schluss gabs gar nichts. Das zwischenzeitlich angebotene Remis lehnte er aus mannschaftstaktischen Gründen logischerweise ab. Richtig gut spielte auch Frank. Nur mit dem Unterschied, dass er seinen Vorteil zu einem Sieg ummüntzte. Am Brett fünf und sechs hätten, von der Erwartung her, entweder Thomas oder ich wohl eher den ganzen Punkt ergattern müssen. Auch nicht optimal lief es Patrick. Er verlor eigentlich zu schnell, was die Aufgabe für die Anderen auch nicht einfacher machte. Dazu kam wie geschildert, dass Wollishofen 2 jegliches Wettkampfglück, an diesem Nachmittag, versagt blieb. Aber selbstverständlich ging der Sieg für Höngg in Ordnung. Sie kamen mit einer starken Mannschaft und spielten auch gut.

3. Runde

Wollishofen 2 2065 4:2 Letzi 1 1933
Patrick Eschmann 2194 0.5:0.5 Ian Cary 2029
Thomas Held 2043 1:0 Shardul Paricharak 1990
Joachim Kambor 2151 1:0 Laurent Schneider 1967
Florian Bous 1989 0.5:0.5 Kurt Glatzfelder 1929
Frank Schmidbauer 2057 1:0 Patric Müller 1850
Tim von Flüe 1957 0:1 Oswald Odermatt 1835
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Das Beste dieses Wettkampfes ist aus Wollishofer Sicht das Resultat. Wir haben 4:2 gewonnen. Der Sieg von Joachim war allerdings schön herausgespielt und souverän. Auch Thomas und Frank gewannen, aber sie benötigten doch ein wenig Glück und profitierten von Fehlern der Gegner. Die zwei Unentschieden von Patrick und Florian waren OK, aber auch nicht mehr. Ich selber war auch nicht wirklich in Schachlaune. Nachdem es mir gelungen war, den Minusbauer aus der Eröffnung zurück zu gewinnen, machte ich die Partie kompliziert anstatt sie flach zu halten. Dies nützte dann meinen Kontrahenten mehr als mir. So musste ich mich bald einmal geschlagen geben. Wie gesagt, das Beste war der Mannschaftssieg.

2. Runde

Sprengschach Wil 1 2087 3.5:2.5 Wollishofen 2 2039
Patrick Müller 2103 1:0 FF  
Manuel Sprenger 2143 0:1 Thomas Held 2043
Marcel Eberle 2137 0.5:0.5 Joachim Kambor 2151
Lukas Meier 2103 1:0 Frank Schmidbauer 2057
Patrick Kaufmann 2091 0.5:0.5 Florian Bous 1989
Joshua Grob 1947 0.5:0.5 Tim von Flüe 1957
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Eine Stunde vor Spielbeginn musste Georg von WO2 zu WO1 wechseln. Die übrigen Spieler von WO2 waren ziemlich konstatiert und verärgert. Erstaunlicherweise spielten dann alle gutes Schach. Ausser vielleicht Frank, er war nach der verlorenen Partie selber unzufrieden (O-Ton). Thomas hingegen glänzte mit starkem Spiel. Sein Sieg bedeutete vorübergehend den Ausgleich. So erzielten wir an den besetzten Brettern, gegen ein sehr stark aufgestelltes Team von Wil 1, ein gutes Unentschieden. Aber insgesamt ging halt das Match, wegen des FF knapp verloren. Schade, schade.

1. Runde

Reti 3 1862 1:5 Wollishofen 2 2052
Walter Küng 1786 0:1 Joachim Kambor 2156
Linus Capraro 1956 0:1 Patrick Eschmann 2194
Christian Suter 1891 0.5:0.5 Frank Schmidbauer 2021
Anselm Schönbächler 1813 0.5:0.5 Florian Bous 2011
FF   0:1 Patrick Frank 1973
FF   0:1 Tim von Flüe 1957
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Zum Saisonstart gabs für WO2 einen Kantersieg. Réti 3 machte es uns aber auch einfach. Sie kamen nur zu viert. Schachlich sah es aber lange nicht so gut aus. Die Wollishofer mussten alle ein wenig leiden. Joachim und Patrick setzten sich dann schliesslich doch durch. Zum Teil mit ein wenig Glück und dank Fehler der Gegner. Frank und Florian mussten sich mit Remis begnügen. Das hohe Resultat täuscht also, aber wir nehmen es natürlich trotzdem.