SV Wollishofen 3, 2. Regionalliga Zone E

Mannschaftsleiter: Wolfgang Schottwolfgang.schott "at" bluewin.ch


5. Runde

Réti 3 1965 4:1 Wollishofen 3 1877
Robert Hauser 2104 1:0 Walter Onda 1974
Roman Schnelli 1963 1:0 Wolfgang Schott 1915
Thomas Allard 1970 1:0 Martin Geyer 1787
Edmund Hofstetter 1958 0:1 Oskar Willimann 1869
Christian Suter 1832 1:0 Hans-Jürg Himmelspach 1832
Wolfgang Schott berichtet über den Spielverlauf »

Wollishofen 3 verliert auch gegen Réti 3 mit 4:1 Brettpunkten. Aufgrund des hohen ELO Unterschieds hatten wir mit einer Niederlage gerechnet, aber ich hatte schon von einem besseren Abschneiden geträumt. Walter verlor schnell gegen einen starken Gegner. Bald darauf musste auch unser Ersatzmann Hans-Jürg die Waffen strecken. Danach konnten Martin und ich unsere endgültige Niederlagen lediglich etwas hinauszögern. Unsere Ehre rettete Oskar, der mit einem schön herausgespielten Sieg zeigte, dass er die Sizilianische Eröffnung beherrscht. Nach dieser erneuten Niederlage stehen wir auch weiterhin zusammen mit Zimmerberg 1 punktgleich am Tabellenende. In der nächsten Runde am 24. Februar werden wir auf diesen Gegner treffen, um den Absteiger aus unserer Gruppe zu ermitteln.


4. Runde

SG Zürich 2 1996 3:2 Wollishofen 3 1834
Vital Studer 2013 0:1 Wolfgang Schott 1915
Timo Schönhof 2021 1:0 Oskar Willimann 1869
Toni Preziuso 2047 0.5:0.5 Nicola Schmid 1878
Adrian Haas 1856 0.5:0.5 Stefan Tappe 1784
Christian Issler 2043 1:0 Carlos Arocha 1723
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Wollishofen 3 verliert gegen die SG Zürich 2 mit 3:2 Brettpunkten. Die Schachgesellschaft trat mit einer sehr guten Mannschaft an und somit wäre ein Punktgewinn für uns eine Überraschung gewesen. Aber es begann für uns gut. Stefan erkämpfte sich ein Remis und auch Nicola machte gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner alles richtig: Er gab die Dame für zwei Türme und erzwang danach durch Dauerschach ein Remis. Leider verlor danach Carlos. Oskar erreichte ein Remis verdächtiges Turmendspiel, aber leider kippte die Partie doch noch gegen uns. Auch ich hätte meine Partie gegen unseren Schachfreund Vital Studer auf Grund meines materiellen Nachteils verlieren müssen. Aber im Endspiel unterliefen meinem Gegner einige kleinere Fehler, die schliesslich dazu führten, dass ich als Sieger das Brett verlassen konnte. Nach dieser erneuten Niederlage wird es für uns schwer werden, den Klassenerhalt zu schaffen.       


3. Runde

Wollishofen 3 1834 2.5:2.5 Zug 2 1793
Wolfgang Schott 1915 0:1 Zlatko Musil 1835
Oskar Willimann 1869 0:1 Cyrill Leuthold 1873
Nicola Schmid 1878 0.5:0.5 Bruno Kälin 1905
Carlos Arocha 1723 1:0 Yannick Rachle 1806
Stefan Tappe 1784 1:0 Edmund Liker 1644
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Wollishofen 3 spielt gegen Zug 2 unentschieden. Bereits nach rund einer Stunde Spielzeit bot mir mein Gegner ein Remis an. Zu diesem Zeitpunkt stand Stefan bereits auf Gewinn, Nicola und Carlos gut, aber Oskar hatte seine Eröffnung irgendwie misshandelt. Da wir den Mannschaftssieg unbedingt wollten, beschlossen wir, dass ich auf Sieg spiele. Stefan erledigte seine Aufgabe danach mit Bravour und auch Carlos gewann gekonnt. Nach einem Remis von Nicola verlor Oskar erwartungsgemäss. Jetzt wäre ich mit einem Remis einverstanden gewesen, aber mein Gegner musste die Interessen seiner Mannschaft berücksichtigen und lehnte ab. Dass ich danach noch die Partie verlor, muss ich auf meine Kappe nehmen: Ein Sieg kann nicht garantiert werden, indem man Remis verdächtige Fortsetzungen meidet und bewusst zweischneidige Stellungen herbeiführt.          


1. Runde

Wollishofen 3 1869 1.5:3.5 March-Höfe 1 1844
Wolfgang Schott 1910 0.5:0.5 C. Metzger 2078
Oskar Willimann 1886 0:1 A. Range 1849
Martin Geyer 1882 0:1 St. Molirani 1800
Stefan Tappe 1799 0:1 H. Kazmarek 1858
Nicola Schmid 1866 1:0 C. Purgaj 1635
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Der Start in die neue Saison der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft ist uns misslungen. Wir verloren gegen die Mannschaft March-Höfe mit 3.5:1.5 Brettpunkten. Unser Gegner war gemäss der ELO Liste ungefähr gleich stark, aber an diesem regnerischen Nachmittag lief es bei uns nicht nach Wunsch. Stefan verlor schnell. Diese Niederlage konnte Nicola durch einen schön herausgespielten Sieg wieder kompensieren. Danach folgte die Niederlage von Martin, der zwar zu Beginn eine vielversprechende Stellung erarbeitete, aber dann den Faden verlor. Auch ich stand lange Zeit unter Druck. Aber irgendwann unterlief meinem Gegner ein Fehler, der es mir erlaubte, die Stellung durch eine kleine Kombination wieder auszugleichen. Somit lastete zum Schluss die Last auf Oskars Schultern: Er musste gewinnen, um die drohende Niederlage der Mannschaft zu verhindern. Dies misslang leider. In der Runde im Dezember haben wir spielfrei, aber im nächsten Jahr werden wir unsere ersten Mannschaftspunkte gewinnen.