Schweizerische Junioren-Mannschaftsmeisterschaft 2018/19

Mannschaftsleiter: Joachim Kambor,  044 481 25 80, kambor "at" gmx.ch


2. Runde

Chess4Kids Horgen I 1273 1:3 Wollishofen I 1534
Aaron Schmid 1308 0:1 Yongzhe Zhuang 1656
Liam Maurer 1269 1:0 Narek Malkhasyan 1590
Aaron Maurer 1188 0:1 Yulia Avilova 1517
Jonas Hochreutener 1325 0:1 Ferdinand Welti 1373
Joachim Kambor berichtet über den Spielverlauf »

Auch die 2. Runde, diesmal gegen die 1. Mannschaft von Chess4Kids Horgen ging klar an uns. Yulia und Ferdinand gewannen schnell und überzeugend. Yongzhe setzte den Gegner von Anfang an unter Druck und konnte bald eine Bauern einheimsen. Danach liess sie nicht mehr locker und gewann schliesslich mit einem hübschen Springeropfer. Narek hatte sich aus schwieriger Situation befreit, gewann eine Figur und sah wie der sichere Sieger aus. Doch eine kleine Unaufmerksamkeit brachte ihn um den verdienten Sieg -- das wird ihm kaum noch einmal passieren. 

Mit den 2 Siegen aus den beiden ersten Runden sind wir auf Kurs. Das Team kann es noch weit bringen!


1. Runde

Wollishofen I 1534 3.5:0.5 Chess4Kids Horgen II 1319
Yongzhe Zhuang 1656 1:0 Stas Kaczmarek 1343
Narek Malkhasyan 1590 0.5:0.5 Alberto Caprioni 1328
Yulia Avilova 1517 1:0 Rohan Dutta 1404
Ferdinand Welti 1373 1:0 Ilyas Rough 1200
Joachim Kambor berichtet über den Spielverlauf »

Die Mannschaft von Wollishofen I startet erfolgreich in die SJMM-Saison! In der 1. Runde wurden unsere Schüler ihrer Favoeritenrolle gerecht und liessen der Mannschaft von Chess4Kids keine Chance. Yongzhe hatte grossen Entwicklungsvorsprung, fand sich in den folgen taktischen Verwicklungen besser zurecht und gewann eine Figur. Die technische Verwertung dauerte noch ein Weilchen, doch der Gewinn war immer ausser Frage. Narek riskierte etwas viel für einen Angriff, der nicht durchschlug. Nach Qualitätsverlust musste er eine Weile unten durch, durch geschicktes Manövrieren konnte er jedoch den Ausgleich zum remis wieder herstellen. Am schnellsten gewann Yulia, die bald einmal 2 Bauern mehr hatte. Das Doppelturmendspiel führte sie tadellos zum Sieg. Auch Ferdinand spielte überzeugend. Nach Bauerngewinn konsolidierte er seine Stellung geduldig, übernahm dann die Initiative und setzte schliesslich matt.